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Die Story

Endlich ist es soweit- der Bereich "Johny's Knight 2000" öffnet seine Pforten!

Diese neue Sektion ist voll und ganz dem Auf- und Umbau von Yanns 90er Pontiac Firebird gewidmet! Hier wird er Euch über alles, was sein Projekt betrifft, genaustens berichten!

 


 

2007:

Mittlerweile bin ich seit Jahren in der Knight Rider Szene aktiv und wie die meisten Replica Besitzer Träume ich seit meiner Kindheit davon endlich einen Kitt mein eigen nennen zu dürfen, nun ist es soweit. Nachdem ich dank Chris im Jahre ´07 die Chance hatte einen Trans Am GTA für sage und schreibe 1€ zu ergattern, war der Grundstein für mein Projekt gelegt. Ca. 120 Std Arbeit hatte ich in den GTA investiert, einiges an Polierarbeiten und Aufbereiten am Allgemeinzustand waren die Folge. Aber nachdem es ein Coupé war und ich mich einfach nicht damit anfreunden konnte, habe ich diesen dann endlich wie die Planung ursprünglich auch war, gewinnbringend verkauft.

 




 

2008:

So kam es dann auch, der gute Chris hatte mal wieder einen Tip für mich (wie so üblich). Ich suchte ja schon eine weile vergeblich nach einer guten Basis für mein Project. Da ich Beruflich mit dem KFZ-Gewerbe zu tun habe und technisch das wohl kleinere Problem besteht, hatte ich klare Vorstellungen wie die Basis auszusehen hatte.

Soweit so gut, die Basis war gefunden und den Fortschritt könnt ihr hier nun verfolgen.

 

 

 

Basisfahrzeug:

Das Basisfahrzeug kaufte ich am 05.04.2008 im sauerländischen Wenden. Zu diesem Zweck holte mich Chris in Siegen vom Hbf ab. Im Vorfeld besorgte Chris dank Vollmacht noch ein Paar Kurzzeitkennzeichen und auch ich hatte mich schon mit einer neuen Batterie bewaffnet, da dies anscheinend laut Vorbesitzer "eigentlich" auch so ziemlich das einizige größere Problem war. Nach einer kurzen Stärkung namens Fastfood ging es dann auch schon weiter und kurz darauf stand ich dann vor meiner "Neuen", wie sich dann später noch herausstellen sollte "Bastellbude".

 

 


Mein neuer Firebird neben der Replica von Chris


Hoch oben auf dem gelben Wagen
 
Nachdem Chris und ich in Sauerländischem Regen zwei Stunden bastellten bis der Wagen endlich lief, dauerte es dann auch nur 2 km bis die Airpump gefressen hatte und somit eine weiterfahrt leider wie so üblich bei uns Pechvögeln nur noch mit dem Gelben Engel möglich war.
Nach zwei Stunden warten auf die weiterfahrt und nochmaligen 4,5 stunden Fahrt im Sprinter stand der Bird dann punkt 24 Uhr in der Garage. Gott sei Dank war der Fahrer mehr als Lustig und da wir nochmals einen Beifahrer hatten, der in meine Richtung musste nachdem er ebenfalls kurz zuvor ein Moped in der Gegend gekauft hatte, das er bei dem starken regen auch prompt gepflegt auf die Seite legte. War wohl nicht wirklich unser beider Glückstag, aber dennoch lustig mit einem Hauch Schulausflug im Bus.
 

Erste Arbeiten am Bird:

In der Folgewoche hab ich nun damit begonnen, den guten erstmal genauer zu begutachten und mich damit zu befassen wie den wohl der weitere Verlauf von statten gehen sollte. Schnell war klar..."von Grund auf neu". Der rote Lack ist Müll, dieser ist mehr schlecht als recht und auch ein ehemaliger Unfall an der linken hinteren Seite muß der Wagen schon gehabt haben, was auch den lausigen Neulack erklärt. Fakt ist, einiges muß neu und wenn schon dann bleibt mir hier nichts anderes übrig als hier die bekannte Methode "Back to basic" anzuwenden, also alles weg und raus, und alles frisch. Habe über 20 Jahre darauf gewartet, dann kommt es jetzt nicht mehr drauf an.

 

Aller Anfang ist schwer...
 

Die Ersten Teile:

Erstmal Shopping betreiben, habe bei C&S neue Teile bestellt, darunter neuer Keilriemen +Spannrolle, diverse Kleinteile wie Zündkabel, Verteilerkappe usw. Ebenfalls Habe ich dieses Wochenende genutzt um eine neue Heckklappe zu holen die D80 tauglich ist sowie neue Rückleuchten und neue Rückspiegel. Jeder weiß das die "Fliegenklatschen" das erste ist was weg muß. Sprinter war schon organisiert und somit endlich platz für die Klappe und den Rest. Ein gutes hatte die Fahrt trotz hoher Dieselpreise dennoch, Habe für sehr kleines Geld noch Glas Targas ergattert die Chris jetzt sein eigen nennen Darf. Kleines Geschenk für gute Tip´s.. da war noch was offen...

 

Kleine Auszeit aber nun gehts weiter:

 

Nachdem ich erstmal damit beschäftigt war Teile wie Spiegel, neue Heckklappe und Spoiler zu suchen, habe ich mich nebenbei natürlich auch wenn es die Zeit zugelassen hat, am Bird zu schaffen gemacht.

Da ich ja bereits den Entschluss gefasst habe ihn von Grund auf neu zu restaurieren, blieb mir nichts anderes übrig als alles zu zerlegen.

Habe diese Woche ganz eifrig am Heck begonnen zu arbeiten. Da ich ihn komplett fürs lackieren vorbereite, kommen somit auch sämtliche Karosseriearbeiten die damit verbunden sind, aus dem eigenen Handgelenk !!!

Um ein möglichst perfektes Lackergebnis zu bekommen ist es ratsam vorerst alle Beulen und Unebenheiten zu entfernen. Somit also ran an den Spachtel und Schleifpapier. Unschwer zu erkennen das ich am Dach begonnen habe, leider keine Fotos gemacht, aber stellt ein unter diesem perfekt glatten, Babyhaut ähnlichem Stück Blech Wink ein kleine Kraterlandschaft vor.... ist mir erst aufgefallen nachdem ich mit dem schleifen begonnen hatte und einige kleine Unebenheiten endeckt hatte. letztendlich habe ich 4 stunden mit spachteln und schleifen verbracht bis der komplette B-Säulen Bereich für mein Empfinden perfekt war. (Mach den Dreck nur einmal, dafür richtig) !!!

Wer sich nun denkt, wasn das fürn Pfuscher, wieso fängt der ein teil an und macht es nicht fertig, das hat ein einfachen Grund!!! Da ich ja immer nur die zeit habe um in Etappen daran zu arbeiten und durch das schleifen, spachteln, wieder schleifen usw. auch blanke Stellen entstehen, mache ich diese Stellen komplett fertig, samt finisch und den Filler drauf, wenn das ganze Fahrzeug dann erstmals komplett in grau erscheint, wird ein einem zug der Filler nochmals geschliffen bevor er dann in der Lackbox verschwindet. Ist also reiner Korosionsschutz.

Bis zum Wochenende sind jetzt noch folgende arbeiten geplant, ausbau und demontage aller Teile oberhalb der Stirnwand, also Wischer samt mechanik dazu und der Abdeckung vor der Windschutzscheibe. Entfernen der Pralldämpfer hinten um das Heck vollends fertig schleifen und fillern zu können. Berabeiten der Roststellen auf der rechten Seite am hinteren Seitenteil (auch der Grund wieso das Teil nur zur hälfte fertig ist;) ). Und entfernen der Roststellen die sich hinter der WSS versteckt haben, auch der Rahmen um die WSS hat ausserhalb ab und an mal ein beginnendes Lochfrass Problem, aber dort ist es halb so wild.

Ich denke das ich bis zum Wochende Das Heck über Targa Steg bis vor zum ende des Scheibenrahmens fertig habe, dann gehts mit den türen weiter und arbeite mich Teil für Teil nach vorne. Das linke hintere Seitenteil bleibt vorerst unbearbeitet da hier ein neues eingeschweißt wird. Der Heckschaden auf der linken seite wurde so jämmerlich gepfuscht und sich auch noch rost eingenistet hat, das es gleich komplett erneuert wird. Alles andere wäre Blödsinn, denn auf 360 Kg Spachtel die der Vorgänger da schon drauf hat, wäre jeder Gramm der da noch hinkommen würde zuviel und das Heck würde ausseinanderbrechen wie die Titanic.

 

 

 

 

     
      weiteres in Kürze....
 

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